7. Spieltag Saison 2018 / 19, RR

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Erfolgreichster Spieltag der Saison

Erster Sieg für die 1. Herrenmannschaft

4. Herrenmannschaft setzt 10 Spieler ein

B-Schüler ziehen weiter ihre Kreise

Am Sonntagmorgen gab es bei den Heimspielen der 1. und 4. Herrenmannschaft eine kleine Stärkung. Vielleicht war das der Grund, dass man an diesem Tag die ersten beiden doppelten Punkte einfahren konnte. Die Reserve teilte die Punkte in Straelen/Wachtendonk. Mit nur einer Niederlage bei den Senioren, war dies der erfolgreichste Spieltag der schon langen Saison. Begrüßen möchten wir an dieser Stelle den Kommentator der B-Schüler: Oliver Wendt. Er wird die Spiele der B-Schüler in Zukunft kommentieren.

Die Ergebnisse:

 

1. Damen – Anrather TK RW V                           7 : 3

2. Damen                                                             spielfrei

1. Herren – VfL Borussia Mönchengladbach      9 : 7

TTC Straelen/Wachtendonk – 2. Herren            8 : 8

3. Herren – Turnerschaft 1872 Krefeld               1 : 9

4. Herren – TV Vorst II                                        9 : 0

5. Herren – SV BR Forstwald VI                         7 : 3

TTC BR Schaephuysen – 1. Jugend                  9 : 1

TTC Straelen/Wachtendonk – 2. Jugend           6 : 4

1. Schüler – TTV Falken Rheinkamp                 3 : 7

B-Schüler – TTV St. Hubert                               5 : 5

 

1. Damen: Geschlossene Mannschaftsleistung – jede gewinnt zwei Spiele. Mit einem klaren Sieg festigten die Damen den dritten Tabellenplatz, der zur Relegation in die Bezirksliga berechtigt. Das Doppel Kathrin Ganser / Kathrin Bart machte den Anfang und gewann klar in drei Sätzen. Anschließend

gewannen Tanja Straten, Kathrin Barth und Kathrin Ganser jeweils zwei Einzel. Dabei musste nur Kathrin Barth einmal in den Entscheidungssatz, den sie aber mit 11 : 3 gewann. Jetzt hat man sieben Punkte Vorsprung auf den direkten Verfolger TTC Schaephuysen.

1. Herren: Spieler des Tages – Deniz Nazirogullari und Robert Kranen. In den Doppeln punkteten Marcel Brunner / Jörg Föhrweißer. Anschließend spielte Marcel Brunner auf Augenhöhe mit seinem Gegner, verlor aber in fünften Satz den Faden. Da lief es für Jörg Föhrweißer bedeutend besser. Er bezwang die Nummer Eins von Mönchengladbach in drei Sätzen. Nach drei ausgewogenen Sätzen stand es 2 : 1 für Thommy Kuemmel (jeweils 11 : 9). Im Entscheidungssatz konnte er sich etwas absetzen und  schaffte den Ausgleich zum 3 : 3. In einem Fünfsatzkrimi brachte Deniz Nazirogullari seine Mannschaft mit 4 : 3 in Front. Spätestens als dann auch Robert Kranen sein Spiel gewann, kam Hoffnung auf, dass beide Punkte in Grefrath bleiben könnten. Zur Halbzeit stand es dann 5 : 4. Im Spitzenspiel lag Marcel Brunner schon 1 : 2 hinten, behielt dann aber die Nerven und konnte die beiden nächsten Sätze 11 : 6 und 11 : 7 zur 6 : 4 Führung gewinnen. Durch zwei knappe Niederlagen schafften die Gäste noch einmal den Ausgleich. Dann aber brachte Deniz Nazirogullari mit seinem zweiten Einzelerfolg, nach einer sicheren 2 : 0 Satzführung machte er es noch einmal spannend und gewann erst in der Verlängerung des Entscheidungssatzes 12 : 10. Dies war die erneute Führung. Robert Kranen spielte auf hohem Niveau, immer wieder ließ er seinen Gegner laufen und punktete dann mit seiner harten Rückhand zur 8 : 6 Führung. Zwar schafften die Gäste noch einmal den Anschlusspunkt, aber das Schlussdoppel war eine klare Beute für Marcel Brunner / Jörg Föhrweißer. So konnte man sich nach einer super Mannschaftsleistung erstmals in dieser Saison über zwei Punkte freuen. Dies ändert aber nichts am letzten Tabellenplatz.

2. Herren: Spieler des Tages – Markus Wilden und Swen Pichenet. Nach vier Stunden und fünfzehn Minuten stand immer noch kein Sieger fest, denn man teilte sich die für beide Mannschaften wichtigen Punkte. Erstmals in der Rückrunde war auch Spitzenspieler Markus Wilden wieder am Start, der kurzfristig für den verhinderten jungen Vater Tim eingesprungen war. Den besseren Start erwischte Blau-Weiß in den Doppeln. Hier konnten Markus Wilden / Swen Pichenet und Robert Kranen / Mirco Scheffler zur 2 : 1 Führung punkten. Alle drei Doppel gingen in den fünften Satz. Dies waren zwei wichtige Punkte, denn in der Folge geriet die Mannschaft nie in Rückstand, konnte sich aber auch nicht entscheidend absetzen. Straelen glich im ersten Einzel zwar nach fünf knappen Sätzen aus, aber Markus Wilden punktete in vier Sätzen, wobei er seine drei Sätze klar gewann. Mirco Scheffler ging in seinem Spiel zweimal ich Führung, musste dann aber wieder den Ausgleich hinnehmen, ehe er den Entscheidungssatz 11 : 9 gewann. Nach zwei Niederlagen stand es ausgeglichen 4 : 4. Zur Halbzeit brachte Swen Pichenet seine Mannschaft in fünf Sätzen wieder in Führung. Diese baute Markus Wilden nach einem 0 : 2 Satzrückstand auf 6 : 4 aus. Nach dem Anschlusspunkt durch Straelen behielt Robert Kranen die Nerven und gewann die Sätze vier und fünf mit 15 : 13 und 12 : 10 zur 7 : 5 Führung. Den achten Punkt gewann dann Swen Pichenet. Zwar trauerte man einem „verlorenen“ Punkt nach, aber vielleicht gewann man auch einen etwas „glücklichen“ Punkt, denn die Gastgeber gewann nach Sätzen 38 : 32 und nach gespielten Bällen 679 : 654. „Nur in den Fünfsatzspielen hatte Blau-Weiß die Nase vorn. Von 8 Spielen die in den Entscheidungssatz gingen, gewann man als Gast sechs Spiele, dies zeigt das Selbstvertrauen, dass man sich durch die gute Rückrunde erworben hat. Durch diesen Punkt bleibt man auf dem wichtigen sechsten Tabellenplatz, einen Punkt vor Straelen/Wachtendonk.

3. Herren: Spieler des Tages – Reiner Kolling. Gegen die starke Mannschaft von Turnerschaft war Gegenwehr fast zwecklos. So verlief die Partie gegen den Tabellendritten eher einseitig. Nach dem Verlust der Eröffnungsdoppel gelang Reiner Kolling im ersten Einzel des Tages direkt der Ehrenpunkt. Lediglich in einem Spiel konnte man sich in den Entscheidungssatz retten, aber alle Bemühungen um einen weiteren Punkt waren ergebnislos. So bliebt weiterhin nur der letzte Tabellenplatz.

4. Herren: Chef de Mission: Heinz Aandekerk. Spieler des Tages –  die Mannschaft. Aus sechs mach zehn, fast ein ganzes Dutzend Spieler standen am Sonntagmorgen am Tisch. Neben den Einzelspielern Andre Mombers, Thomas Bröxkes, Günter Straten, Jan Wolfram, Sascha Krakau und Wolfgang Ziegelitz wirkten Horst Thrams, Toni Raeth, Kurt Gilgen, Heinz Aandekerk und Michael Ganser in den Doppeln mit. Zuvor ein Dank an die Sportkameraden aus Vorst, die einer Verlegung des Spieltermins zugestimmt und auf ihr Heimrecht verzichtet hatten, um allen Blau-Weiß Akteuren, insbesondere den Langzeitverletzten, die Teilnahme zu ermöglichen. Dabei konnte Mannschaftsführer Heinz Aandekerk erstmals in der Rückrunde am Spiel teilnehmen. Damit alle bei Kräften blieben, wurde ein zweites Frühstück angeboten. Da war das Spiel eigentlich Nebensache. Spannend wurde es nur im ersten Doppel, als es Horst Thrams / Michael Ganser gegen das Einserdoppel überraschend in den Entscheidungssatz schafften. Hier führten sie schon 10 : 8 und lagen anschließend 10 : 11 zurück, ehe Horst mit einem Schmetterball den Siegpunkt zum 14 : 12 erzielte. Die beiden anderen Doppel wurden klar in drei Sätzen durch Andre Mombers / Sascha Krakau und Heinz Aandekerk / Kurt Gilgen gewonnen. So führte man überraschend klar 3 : 0. Auch in den Einzeln lief es rund. Alle Spiele wurden in drei Sätzen gewonnen, lediglich einmal musste man in den vierten Satz. Dabei kamen aber viele knappe Sätze zustande, die aber in der Verlängerung von den Blau-Weißen gewonnen wurden. Zur Verabschiedung waren sich beide Mannschafsführer einig, man hatte ein schönes und faires Spiel gesehen, das einen Tick zu deutlich für Blau-Weiß ausging.

5. Herren: Spieler des Tages – Stefan Nalevanko und Sascha Krakau. Zwei Doppelerfolge durch Gereon Geuchen / Vincent Tschöp und Stefan Nalevanko / Sascha Krakau brachten die ersten Punkte. Zwar 3 : 0, aber trotzdem mit viel Aufwand gewann Stefan sein erstes Einzel. Ein klarer Dreisatzerfolg war der Sieg von Sascha. Im Spitzenspiel steuerte Gereon einen Punkt zum späteren Sieg bei. Zwei weitere Erfolge von Stefan und Sascha machten den Sieg perfekt.

1. Schüler: Gut gespielt und trotzdem verloren. Nach dem Verlust des Eröffnungsdoppels konnte Robert Wagner umgehend ausgleichen. Zwar lag er schon 0 : 2 in den Sätzen zurück, kämpfte sich dann aber wieder heran und gewann äußerst knapp 11 : 9, 12 : 10 und 12 : 10). Ein weiterer Punkt gelang Ben Fenten, der in vier Sätzen sein Spiel gewann. Den dritten Punkt steuerte Jan Fenten mit einem klaren Dreisatzerfolg bei. So konnten alle drei eingesetzten Spieler einen Erfolg verbuchen.

B-Schüler: (Kommentator: Oliver Wendt)

Willkommen zum Heimspiel gegen St. Hubert....am Start sind Henrik, Philipp und Moritz.

Henrik und Philipp starten im Doppel, Moritz in seinem ersten Einzel.

Moritz hat seinen ersten Satz wie auch Philipp und Henrik im Doppel ihren ersten Satz verloren .

Im zweiten Satz haben Henrik und Philipp einen tollen Durchmarsch hingelegt, Moritz musste sich leider im zweiten Satz geschlagen geben

Moritz hat sein erstes Einzel mit 0:3 Sätzen verloren

Nach einem grandiosen Spiel haben Henrik und Philipp ihr Doppel mit 1:3 verloren

Philipp und Henrik starten zu ihrem ersten Einzel

Super tolle Ballwechsel teilweise steht Philipp 2.5 mtr von der Platte weg....er hat sein Einzel mit 3:0 Sätzen gewonnen....Henrik hat sein Einzel leider  verloren

Moritz und Philipp starten zu ihrem zweiten Einzel .....

Moritz hat sein zweites Einzel grandios mit 3:0 gewonnen....

Henrik startet zu seinem zweiten Einzel

Philipp hat sein zweites Einzel nach grandiosen Ballwechseln mit 3:0 gewonnen

Philipp startet zu seinem 3. Einzel

Zack,  da hat Philipp der Zerstörer wieder zugeschlagen und mit 3:0 seinen Gegner nach Hause geschickt ....

Zur Zeit steht es total 4:3 für uns

Nach einem grandiosen 5 Satz Spiel hat Henrik sich dann leider geschlagen geben müssen....

4:4 total

Die letzten beiden Einzel starten mit Moritz und Henrik

Moritz hat sein letztes Einzel  0:3 verloren .....Henrik spielt noch .....4:5 total

Henrik hat gewonnen , somit gehen wir mit einem Unentschieden heim.....

 

Herzlichen Dank für ihre Aufmerksamkeit und ich freue mich sie beim nächsten Spiel auf diesem Kanal begrüßen zu dürfen.

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